Dear lil Niko

Der zweite Traum (der hier drin steht)

Von Freitag 14.04.2006

Ich hatte einen Traum. Ich habe geträumt jemand wäre einkaufen gegangen und hatte noch ein Mädchen dabei. Dann hatten die aber nicht genug Geld und ein Bekannter hat ihnen ausgeholfen (und der Bekannte meinte zu seiner Frau, das Geld hätte er verloren, er hatte das eigentlich über, weil irgendwas billiger war und die 100€ die dann über waren, wollten er und seine Frau dann in Media Markt ausgeben). Nach dem Einkaufen sind der Junge und das Mädchen dann nach Hause gelaufen. Dort angekommen musste das Mädchen gleich wieder weg. Der Junge räumte das Zeug weg und war kurz am Computer.

Danach ging er in den Keller und fand ein Kaninchen, das wirklich groß für ein Kaninchen war. Er machte den Käfig auf und guckte es sich näher an, streichelte es sogar. Dann nahm er es raus und ließ es rum laufen. Es rannte die Kellertreppe (die nur eine Klapptreppe aus Holz war, wie man meist von Dachböden kennt) hoch und durch das ganz Haus. Der Junge versuchte es natürlich einzufangen und schaffte es auch. Er musste es ganz fest am Nacken packen und das Kaninchen hat sich stark gewehrt, weshalb der Junge es noch einmal jagen musste. Er fing es ein, drücke es fest an sich, damit es nicht noch mal wegrennt und brachte es zurück in den Käfig. Dann kam auch das Mädchen wieder und der Junge erzählte ihr, was passiert war. Es war aber nicht weiter wichtig für das Mädchen.

Der Junge und das Mädchen waren wohl Geschwister. Nachdem die Sonne unterging und der Vollmond in das Zimmer der beiden strahlte, welches auf dem Dachboden ist, fing es an. Das Mädchen redete von der Gegenwart, als ob es eine Geschichte sei.

Die Sonne war bereits untergegangen und der volle Mond schien in das Zimmer der beiden. Das Doppelbett der beiden war eng an der Wand geschoben und vom oberen Bett konnte man mit die Decke im liegen berühren. Es war ziemlich eng und sitzen, war in dem oberen Bett nicht möglich. Der Junge, der im oberen Bett lag, spielte mit der Decke und das Mädchen im unteren Bett erzählte diese Geschichte.

Das Zimmer der beiden war nicht voll, nur ein Doppelbett und ein Schrank zierten dieses Zimmer. Es lag nichts im weg und es gab kein Spielzeug. Es sah ziemlich einsam und traurig aus. Das war also ein Kinderzimmer? Die Eltern der beiden waren längst verstorben und nur noch die beiden wohnten in dem Haus. Doch es war nicht ihr Haus. In der ganzen Stadt starben viele Menschen, weshalb viele Häuser leer standen. Es gibt kaum Erwachsene, die sich um die Stadt kümmerten. Die einzigen, die da sind, versuchten mit aller Kraft Ordnung zu schaffen. Warum die beiden auf dem Dachboden schliefen, anstatt in den bequemen Betten in den Zimmern der 1. Etage, war unklar. Sie wussten nur, dass es gefährlich sein könnte und wollten das Risiko umgehen. Manchmal hörte man nachts gepolter und am nächsten Tag, waren einige Zimmer chaotisch, doch geklaut wurde nie etwas. Auch in dieser Nacht hörte man wieder das gepolter, welches von Nacht zu Nacht immer schlimmer zu werden schien.

Manchmal vermutete das Mädchen, welches älter war, dass es Wesen seien, die das Haus erforschen und jeden Tag immer etwas weiter vor dringen. Die anderen Menschen in der Stadt schliefen in Kisten oder Räumen, die man ganz sicher verriegeln kann. Viele Menschen wanderten nachts in Schutzbunker und schließen sich ein, andere hielten mit Waffen Nachtwache, geschlafen wurde im Wechsel. Der Junge und das Mädchen wussten nicht warum das alles, aber sie hielten sich an die Regeln, der Stadt. Viele, die die Regeln nicht einhielten, sind verschwunden. Sie hatten Angst, doch das Mädchen gab es nicht zu. Sie musste ihren kleinen Bruder beschützen. Er war doch erst 11 Jahre.

Sie, mit ihren 15 Jahren, musste den ganzen Haushalt schmeißen. Zwar waren es nur zwei Bewohner und das Kaninchen, aber es war trotzdem hart. Arbeiten mussten sie ja auch. Sie flickte kaputte Kleidung für die Leute und ihr Bruder durchsuchte am Tag die Häuser nach brauchbaren, was sich verkaufen ließ, oder was sie selbst gebrauchen könnten. Nach vielen Monaten war aber nicht mehr viel übrig.

An diesem Tag, wurde nicht gearbeitet. Die beiden hatten sich frei genommen und sind zusammen einkaufen gegangen. Jetzt war es dunkel und sie wollten schlafen, doch der lärm, der in ihrem Haus gemacht wurde, war unerträglich laut. Der Junge summte ein Lied, welches seine Mutter früher immer gesungen hatte, damit er besser einschlafen konnte, und das Mädchen erzählte. Es war genau 2 Uhr morgens. Sie hörte die Turmuhr schlagen und zu diesem Zeitpunkt hörte der Lärm, der in ihrem Haus veranstaltet wurde, immer auf.

Doch dieses Mal nicht. Sie warteten noch einige Minuten ab, doch dann wurden sie unruhig. Der Junge fragte seine Schwester, warum denn der Lärm nicht aufhöre, doch seine Schwester blieb stumm. Sie wusste keine Antwort, woher sollte sie die denn auch nehmen? Anstatt was zu sagen, summte sie für ihren Bruder das Lied weiter. Sie summte so laut sie nur konnte, ohne dass es irgendwie schräg klang. Der Junge beruhigte sich bald wieder und das Mädchen hörte auf zu summen. Doch der Lärm schien näher zu kommen, kloppte sogar an die Tür. Der Junge schreckte auf und war panisch und das Mädchen wusste, dass sie nach gucken muss. „All das muss doch mal ein Ende haben“, dachte sie sich. Sie befahl ihrem Bruder, er solle sich ruhig ins Bett legen, sich unter seine Bettdecke verstecken und sich so ruhig, wie möglich verhalten. Egal, was passiert, er dürfe sich überhaupt nicht bewegen. Der Junge war einverstanden und nickte ihr zu, tat wie ihm befohlen und sagte kein ton mehr.

Das Mädchen ging ängstlich auf die Tür zu. Sie hatte weiche Knie und zitterte am ganzen Körper. Mit der einen Hand griff sie die Klinke der Tür und mit der anderen den Schlüssel, der im Schlüsselloch steckte. Sie drehte ihn langsam um und man hörte ein klackendes Geräusch. Danach drückte sie ganz langsam die Türklinke runter. Sie quietschte und öffnete ganz langsam und vorsichtig die Tür.

Dahinter war nichts zu sehen. Um sicher zu gehen, trat sie noch mal vor die Tür und sie sah da war immer noch nichts. Sie atmete erleichtert auf und ging zurück in Richtung Bett. Ihr Bruder schaute vorsichtig mit einem Auge zu seiner Schwester rüber. Sie wollte gerade ihrem Bruder signalisieren, das er rauskommen kann, dass alles OK sei, doch dann überfiel ihr ein höllischer schmerz. Er zog sich vom Nacken runter, bis zum Fuß. Sie hörte die Turmuhr schlagen. Sie schlug 3Uhr. Doch das Schlagen, dieser Gong, wurde verzerrt. Sie hörte es nicht mehr klar. Ihr wurde schwarz vor Augen und sie fiel zu Boden. Sie sah noch, wie sie in einer riesigen Blutlache lag. Alles war so leer und schwarz für sie. Ihr Bruder, der alles mit angesehen hatte, war kreide bleich im Gesicht. Der Mann, der seiner Schwester gerade in den Hals gebissen hatte Sprang von Angst gepackt aus dem Fenster. Er verschmolz mit der nächtlichen Umgebung und verschwand. Der Junge krabbelte aus seinem Bett, runter zu seiner Schwester und nahm sie in den Arm. Sie war noch warm. Der Junge versuchte sie wach zu rütteln, schrie sie an, doch sie reagierte nicht. Dann schwieg er. Als es dämmerte hielt er sie noch in den Arm. Seine Schwester war schon längst kalt und er? Er summte das Lied seiner Mutter.


Ende



Ich habe endlich eine Idee, was ich noch für Links einbauen kann
Ich schreibe meine Träume auf und poste sie (also Online Traumtagebuch)







erste Traum:

Traum vom Donnerstag 09.02.06 an Mäh

Ich habe geträumt wir sind in einem Gebäude (keine Ahnung was für eines, auf jeden fall war da eine Kapitalsammelstelle)
Nairo (10:59 PM) :
Auf einmal fällt drauf vom Himmel grüner Wackelpudding herunter
einige kleine Kinder essen das und werden zu Zombies
stecken andere Leute an... und ganz viele wurden Zombies
wir erst mal irgendwo hin zurück gezogen
in die Kapitalsammelstelle
auf einmal wimmelte es überall von diesen Zombies (und vom Wackelpudding)
Bernd war natürlich so schlau und hat auch Wackelpudding gegessen und wurde auch zu einem Zombie
Wir ganz klar haben einen Plan ausgeheckt. Wir mussten raus aus dem Kaufhaus! (war ein Kaufhaus XD) Dennoch waren überall Zombies, weil an dem Tag das Kaufhaus voll wie nie zuvor gewesen war!
In der Bank waren aber nur Menschen (Du, Kayo, Eny, ein paar andere und ich) keine Zombies! Wir schlossen uns zusammen und machten die Bank vorerst zu unserem Hauptquartier.
Wir wollten die Zombies irgendwie wieder normal machen, denn anscheint haben Aliens oder so sie zu Zombies gemacht.
ich weiß nicht warum, aber irgendwie konnten die Zombies nicht in die Bank
also war das schon ziemlich schlau das wir da unser Hauptquartier machen (klar, war ja auch unsere Idee ;-) ) Der Plan war folgender: 2 bleiben im Hauptquartier und passen auf das auch 100%ig kein Zombie rein kommt und der Rest stürmt an den Zombies vorbei uns sucht Gebrauchsgegenstände und andere Menschen!
Nairo (11:02 PM) :
(2 von den anderen blieben und passten auf)
Wir stürmten an den Zombies vorbei, in Läden hinein und retteten einige Menschen und trafen sogar auf eine andere Gruppe die genau dasselbe gemacht haben, auf der anderen Seite des Kaufhauses. Wir machten in deren Hauptquartier rast und lieferten die Menschen ab
dennoch nahmen wir auch ein paar mit, weil deren Quartier zu klein war (darunter auch ein kleines süßes Mädchen, das du dann die ganze Zeit beschützt hast und auch auf dem Arm hattest)
Nairo (11:05 PM) :
Wenn wir rannten hatten die Zombies kein Interesse an uns
als wir dann kurz vor unserem Quartier waren mit Futter und geretteten fiel dann das Mädchen hin und du wolltest es beschützen, aber das brauchtest du gar nicht, denn die Zombies hatten kein Interesse mehr an uns, wir liefen weiter uns etwas veränderte sich an den Zombies
als wir im Hauptquartier waren untersuchte einer von uns die Zombies (da sie ja nichts mehr machten außer irgendwie durch die Gegend zu wandern) und sie sich etwas veränderten, doch plötzlich geschah es! Er wurde auch zu einem Zombie ><
Nairo (11:05 PM) :
Alle trauerten um ihn, denn er hatte uns ziemlich viel helfen können und war eine art "Arzt" für uns geworden
Nairo (11:08 PM) :
Wir beide beschlossen erst mal zu analysieren und zu erarbeiten was unser "Arzt" für uns vorgearbeitet hatte. Seine mühen sollten nicht umsonst gewesen sein!
Wir konnten nicht viel herausfinden, nur dass die Zombies 3 Stadien durchlaufen. warum auch immer... es hat mit C angefangen, der Ansteckbaren Phase. Danach kam A die Ruhephase und schließlich B der Entwicklungsphase. Bisher lief es so ab: C A B C, also konnten wir davon ausgehen, dass als nächstes wieder A dran ist, die Ruhephase
Wir mussten also nur den richtigen Zeitpunkt abwarten und dann konnten wir das Gebäude verlassen!
Nairo (11:10 PM) :
Wir beide beschlossen erst mal zu analysieren und zu erarbeiten was unser "Arzt" für uns vorgearbeitet hatte. Seine mühen sollten nicht umsonst gewesen sein!
Wir konnten nicht viel herausfinden, nur dass die Zombies 3 Stadien durchlaufen. warum auch immer... es hat mit C angefangen, der Ansteckbaren Phase. Danach kam A die Ruhephase und schließlich B der Entwicklungsphase. Bisher lief es so ab: C A B C, also konnten wir davon ausgehen, dass als nächstes wieder A dran ist, die Ruhephase
Wir mussten also nur den richtigen Zeitpunkt abwarten und dann konnten wir das Gebäude verlassen!
Ein Freiwilliger wollte in Phase A zum anderen Quartier rennen und mit denen das Gebäude verlassen.
Nairo (11:17 PM) :
Die Zombies änderten ihr Verhaltens Muster und wir gingen davon aus, dass Phase A wieder dran ist (es war der 3. Tag)
Einer Testete es und... wir hatten recht! Jetzt oder nie, wir mussten das Gebäude verlassen!! Also stürmten wir los! Doch es war wohl ein bisschen zu früh >< Das Mädchen das du beschützt hattest wurde von einem Zombie angesteckt (der Zombie war wohl ein Spätzünder) Voller Trauer ließen wir das Mädchen zurück. Du gabst ihr noch einen Kuss, versprachst ihr sie zu retten und wir rannten weiter. Als wir draußen waren, trafen die die andere Gruppe und unseren Freund der Mutig rüber gerannt war, dennoch, auch sie hatten Verluste gemacht, jetzt waren es nur noch die hälfte! Auf den Straßen sah es nicht viel anders aus als im Kaufhaus. Überall liefen Zombies rum... Wir mussten etwas Neues finden... einen Hinweis und ein neues Hauptquartier. Wir beschlossen einfach in ein Haus zu gehen und zu schauen ob da wer rum lief. Schlau wie wir waren, fanden wir ein Großfamilien Haus, schmissen die Zombies die da rum liefen raus und machten es uns bequem. Wir hatten natürlich Vorrat aus dem Kaufhaus mitgenommen und da abgelegt
5 von uns zogen los um nach Hinweisen zu suchen woran es liegen könnte. Darunter Du, Kayo, 2 andere und Ich
Was wir vorfanden war nicht gerade schön... wir hätten Kayo lieber da lassen sollen, denn sie konnte es nicht verkraften
Wir fanden die ersten Toten und einen Halb toten, der uns sagte, wir sollen zum Kaufhaus zurückkehren, denn von dort breitete sich alles aus!
Nairo (11:18 PM) :
Wir erst mal zurück zum Hauptquartier, auf dem Weg zurück streckten wir einige Zombie nieder, aber immer mit dem Hintergedanken, das es ja eigentlich Menschen waren und wir sie retten wollten. Kayo abgeliefert und noch mehr mitgenommen. Auf zum Kaufhaus!!
Im Kaufhaus angekommen roch es schon förmlich nach tot. Erst mal wieder in die Bank!
Nairo (11:24 PM) :
Wir überlegten woran es gelegen haben kann, dass die Zombies nicht in die Bank kommen. Wir suchten die Bank ab und fanden etwas. Einen grünen Stein!
Wir nahmen ihn zogen durchs Kaufhaus. Die Zombies sind uns immer ausgewichen. Wir haben alle Stockwerke abgesucht... dennoch haben wir nichts gefunden. Uns blieb nur noch der Keller
Wir nahmen den Fahrstuhl und fuhren in den Keller. Auch hier suchten wir alles ab und als letztes Fanden wir eine Tür. Wie von Geisterhand öffnete sie sich und wir trafen das kleine Mädchen, das du doch so lieb gewonnen hattest dahinter. Natürlich als Zombie! Sie wich uns nicht aus, sonder griff dich an und ich habe sie niedergestreckt. Du hast mich geschlagen und geweint.... Ich musste es aber tun, denn bereits war wieder Phase C eingetreten! Als das Mädchen so da lag, bist du zu ihr hin gekrochen uns hast sie in den Armen genommen und geweint. Sie konnte nichts mehr ausrichten, darum haben wir dich erst mal in Ruhe gelassen. Wir suchten den ganzen Raum ab und fanden nichts... nur das kleine Mädchen... doch... wie ist sie überhaupt hier rein gekommen, wenn wir es nur mit dem Stein geschafft haben?
Nairo (11:30 PM) :
Ich rannte zu dir, zu dem Mädchen und kickte mit meinem Fuß den Kopf weg. Du warst voll entsetzt und wolltest mich jetzt umbringen, vor Wut.
Die anderen hielten dich zurück und deuteten auf den Körper des Mädchens. Sie leuchtete und dann verschwand sie...
Wir gingen wieder nach oben und alle Zombies waren weg.
Alles war leer... keine Zombies mehr... sie sind einfach verschwunden...
Wir liegen aus dem Kaufhaus raus zu den anderen und redeten mit ihnen. Sie haben es gesehen, die Zombies leuchteten auf einmal und waren weg!
Wir schalteten Radio und Fernsehen an in der Hoffnung irgendwer würde uns irgendwie etwas sagen können. Im Fernsehen sahen wir, dass es nicht nur uns so ergangen ist. Auf der ganzen Welt waren Zombies, die jetzt alle verschwunden waren
eine Woche später (wir irgendwie versucht Koordiniert zu leben) sahen wir im Fernsehen, das die wenigen Forscher und anderen Menschen die noch übrig geblieben sind eine Schätzung aufstellen konnten
ca. 3/4 der ganzen Menschheit ist verschwunden! und der Rest sollte versuchen einen Neuanfang der Menschheit herbei zu führen. Alle Menschen sollten sich versuchen in den nächst größten Städten zu versammeln um eine Abzählung zu machen und damit man sich gegenseitig besser helfen kann. Wir machten uns auf den Weg nach Osnabrück!
Dann bin ich aufgewacht